Es war uns ein Fest! Wir bedanken uns bei allen, die den Weg zu unserer Jubiläumsfeier in die schöne Lettretage in Berlin gefunden haben und mit uns feierten. Auf die nächsten fünf Jahre! Bleibt humorvoll – eurer Vorstand (Olivier Garofalo, Charlotte Luise Fechner, Vera Schindler, Lennart Kos, David Gieselmann)
Für alle diejenigen, die nicht dort waren bzw. den Abend Revue passieren lassen wollen, gibt es hier nun zum Nachlesen die Rede unseres Vorstands zu unserem fünfjährigen Jubiläum. Außerdem bedanken wir uns bei Silvia Schmidt vom VDB und Helge-Björn Meyer vom BFDK für ihre Grußworte, die wir hier ebenfalls zum Download bereit stellen dürfen.
Der perfekte Fleck – 5 Jahre VtheA
Der VTheA hat sich am 03. Oktober 2020 gegründet. Die Gründung war auf verschlungenen Pfaden das Resultat von verschiedensten teils sehr langen Diskussionen über die Situation von Theaterautor:innen in einer Theaterlandschaft, die es nicht vermochte, den Hype eines Autor:innentheater in den 90ern in Arbeitsstrukturen zu übersetzen. Es ist eine Theaterlandschaft, in der manche Dramaturg:innen bekennen, selten Stücke zu lesen, in der viele Regisseur:innen glauben, Stücke selber schreiben zu können, und in der Studierende der Regie vermittelt bekommen, dass sie es gleich sein lassen können, wenn sie keine eigene Handschrift entwickeln – das Inszenieren aus einem Text heraus fällt oft hinten runter, und an den großen Häusern der großen Städte wird gedacht, nachhaltiges Autor:innentheater sei es, wenn fünf Autor:innen beauftragt werden, ein Strindberg-Stück um je einen Monolog einer Nebenfigur zu ergänzen, während in den kleinen Städten das Autor:innentheater mit einer Uraufführung und 3000 Euro als Preis gefördert wird.
Und irgendwo stehen die Autor:innen am Rand und winken melancholisch.
Aber gleichzeitig machten wir damals die Beobachtung, dass Vernetzung innerhalb dieser Theaterlandschaft möglich und produktiv ist: Regisseur:innen, Schauspieler:innen, Bühnenbildner:innen, Regie-Assistent:innen, Inspizient:innen, schlossen sich zu Bündnissen zusammen: am Wirkmächtigsten das Ensemble-Netzwerk, das schnell auch zu einer Art Netzwerk der Netzwerke avancierte.
Über ein lose zusammengezimmertes Adressenverzeichnis und die Facebookgruppe „Lebende, deutschsprachige Theaterautor:innen” haben schliesslich drei Autor:innen – Maxi Obexer, Ulrike Syha und David Gieselmann – dann ein Treffen organisiert. Zu diesem fast schon legendären ersten Zusammenkommen im „Haus der Statistik“ am Berliner Alexanderplatz meldeten sich 35 Autor:innen an, wir rechneten mit 40, und es kamen 75.
Die Wucht dieser schieren Menge an Theaterautor:innen sowie die vielfältigen Gespräche an diesem Nachmittag machten deutlich, dass die Anliegen, die wir hatten, den Drang in einer Theaterlandschaft mit einer gemeinsanem Stimme zu sprechen, nicht von einer Social-Media-Gruppe eingelöst werden konnten: Wir wollten auch so ein Netzwerk!
Heftig diskutiert wurde allerdings die Frage, ob wir Theaterschreibenden uns als Untergruppe dem Ensemble-Netzwerk anschließen oder uns als eigenständiger Verein oder gar Berufsverband formieren sollten. Beide Vorgehensweisen schienen Vor- wie Nachteile bringen zu können, und so kam es zu dem Kuriosum, dass aus der Suche nach einer Stimme in der Theaterlandschaft zwei Autor:innen-Gruppierungen entstanden sind: Das „Netzwerk Theaterautor:innen“ innerhalb des „Ensemble-Netzwerkes“ und eben der „Verband der Theaterautor:innen“, denn ein Teil der zum zweiten Zusammenkommen von Dramatiker:innen erschienenen Menschen hatte sich zu einer Verbandsgründung entschlossen und in der Folge eine innig und präzise arbeitende AG ins Leben gerufen, die eine Verbandssatzung erarbeitete.
Zweck des Verbands
In dieser AG für diese Satzung wurde die windschnittige und klare Formulierung über den Zweck des VTheA (und im Übrigen auch der Name „Verband der Theaterautor:innen“ samt seiner schicken Abkürzung“) erfunden: „Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Theatertexts, seiner Autor:innen und Übersetzer:innen. Er verfolgt das Ziel, den gesellschaftlichen Stellenwert und die Sichtbarkeit des Theatertextes sowohl in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit als auch innerhalb des Theaterbetriebs zu fördern. Unter einem sich stets weiterentwickelnden Autor:innenbegriff versammelt er Theaterautor:innen über alle Form-, Stil-, Gattungs-, Genre- sowie Sprachgrenzen von Theatertexten hinweg. Der Verband hat die Aufgabe, die beruflichen Interessen aller Theaterautorinnen und Theaterautoren zu vertreten.“
Für die VTheA-Gründung haben am 03. Oktober 2020 alle 36 anwesenden Autor:innen gestimmt, fünf wurden sogleich in den ersten Vorstand gewählt: Maxi Obexer, Ulrike Syha, Paul Brodowsky, David Gieselmann und Felicia Zeller. In der Anfangsphase aber auch zur Gründung selber gebührt dickster Dank dem Grips-Theater und vor allem auch deren damaligen Leiter Phillip Harpain: Unter Hygienevorschriften und Pandemie-Auflagen haben wir das Theater nutzen dürfen, auch das Foyer-Café wurde sogar in Betrieb genommen – seitens des Grips-Theaters wurde alles dafür getan, dass wir uns treffen und gründen konnten. Das ist vielleicht auch ein wenig die Geschichte des VTheA: Vom Haus der Statistik ins Theater mit Grips.
Der Anfang war gemacht
Das erste Jahr des Verbands war gefüllt damit, in- und externe Arbeitsstrukturen zu suchen, sich beim Vereinsregister anzumelden, eine Website aufzubauen, ein Konto zu eröffnen, um Mitgliedsbeiträge einnehmen zu können, einen in- und einen externen Newsletter zu kreieren und aber natürlich auch Kontakte zu anderen Verbänden und Netzwerken innerhalb der Theaterlandschaft aufzunehmen. Man begegnete uns Autor:innen mit etwas zurückhaltendem Interesse und in manchen Fällen auch mit Misstrauen: Was wollen die denn jetzt? Wer uns aber sehr herzlich begrüßte und von vornherein das Gefühl vermittelte mit Freude und Respekt zu kommunizieren, das war der Verband der Bühnenverlage, der VDB, namentlich deren Geschäftsführerin Sylvia Schmidt, die nach Gründung die erste Gratulantin war. Die Zusammenarbeit mit dem VDB hat sich dann auch äußerst fruchtbar und auf Augenhöhe weiter ausgebaut.
Das zweite VTheA-Jahr war von pandemischen und postpandemischen Schritten geprägt: Pressestatements und Offene Briefe, von denen einer mit dem Titel „Vergebt Aufträge, jetzt!“ ein ganzes Festival zur Folge hatte: Das Theater Heidelberg hat den VTheA beim Wort genommen und sage und schreibe zehn Aufträge vergeben, wofür wir hier auch noch mal Danke sagen wollen.
Diese Phase bestand zudem in Interviews, bei Diskussionen mit VTheA-Fahnen wedeln, Mitglieder anwerben und Türklinken putzen: Treffen mit Carsten Brosda, damals frisch gebackener Präsident des Deutschen Bühnenverein, der Podcast „Dreimal Drama“ mit dem „netzwerk-autor:innen“ wurde veröffentlicht, und wir gründeten die VTheA-AGs, die die Verbandsarbeit bis heute prägen: Aus der pandemischen Notwendigkeit des Gruppen-Videocalls entstand in vielerlei Strukturen und somit auch bei uns die Erkenntnis, dass man auch ohne Bahncard 100 überregional und in Gesprächen zusammen arbeiten kann. Die AGs sind auf diesem Wege zur DNA, zu den Hashtags des VTheA geworden, denn innerhalb des Netzwerkes bilden sie thematische Sub-Netzwerke nach Interessenlage der Autor:innen. (Wer mehr über die Arbeit dieser AGs erfahren will, findet zu jeder HIER Infos.)
Das rege Treiben der AGs
Wir möchten an dieser Stelle die Bedeutung von der Autorin und Übersetzerin, der Mit-Gründerin- und vierjährigem Vorstandsmitglied Ulrike Syha erwähnen, die die ersten vier Jahre des VTheA mit ihrer unermüdlicher Klarheit, Weitsicht und Netzwerkerfahrung prägte und zudem, daher kommt dieser Dank an dieser Stelle im Text, mit ihren Ideen gleich drei AGs auf die Gleise setzte – wie zum Beispiel die AG AUSSCHREIBUNG, die sich im Wesentlichen darum kümmert, bei Preisen und Ausschreibung nachzufragen, ob eine Altersvorgabe vonnöten ist oder wie ein Preisgeld zu verstehen – es ist nämlich nicht so selten, dass ein Preisgeld auch eine Uraufführungspauschale sein soll, was natürlich dann kein Preisgeld mehr ist. Mittlerweile hat die AG allerdings erfreulicherweise nicht mehr all zu viel zu tun, da im Laufe der Jahre ihres Bestehens tatsächlich soweit schon alle Preise und Ausschreibungen, bei denen es Fragen zu klären gab, kontaktiert worden sind – nicht alle haben nachgerüstet, aber tatsächlich gibt es da auch schöne Erfolge zu verzeichnen.
Die AG AKTIONEN kümmert sich aktiv, um die Sichtbarmachung von Bühnentexten – in Form von Lesungen, Veranstaltungen, Festivals und weiteren Formaten. Wir glauben, behaupten zu können, dass unsere beiden Ausgaben des Festivals DRAMEN DER GEGENWART den VTheA in seiner Arbeit bereicherten. Die erste Ausgabe des Festivals im Oktober 2021, gefördert vom Deutschen Literaturfonds, dauerte zwar nur einen Tag, aber das war zu dem Zeitpunkt im Oktober 2021 schon eine riesige Veranstaltung. Im Theater im Delphi wurden damals sechs verschiedene Theatertexte präsentiert sowie ein Poetikimpuls von Katja Brunner. Die DDG II im September 2023, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds, waren dann schon drei Tage lang. Hier wurden unter der Beteiligung von knapp 56 Theaterautor:innen (Team und präsentierte Künstler:innen) knapp 30 Theatertexte in unterschiedlichsten Formen präsentiert sowie in verschiedenen Panels diskutiert. Darunter waren auch drei Performances, die, gefördert vom Fonds Darstellende Künste, im Frühling 2023 auf unsere Initiative entstanden sind: in drei „Kollisionen“ – so der Name unseres Formats – trafen ein:e Autor:in auf jeweils eine Person aus einem anderen Gewerk (Musik, Illustration, Bildende Kunst).
Gezeigt haben diese Veranstaltungen wie es auf unserer Webseite zum Festival heißt: „Die Dramatische Kunst erlebt gerade eine besondere Blütezeit: Theatertexte heute sind vielfältig, kunstfertig, politisch.”
Weiter gilt zu erwähnen, die DRAMEN DER GEGENWART heben sich von Festivals zur Gegenwartsdramatik und den bestehenden Stückemärkten durch zwei zentrale Aspekte ab: Alle künstlerischen Entscheidungen werden von Autor:innen getroffen, sind also aus der Perspektive und den Bedürfnissen von Theaterautor:innen heraus gedacht und werden auch von und mit Autor:innen präsentiert, diskutiert und gelesen. Leider ist bislang die Finanzierung für eine dritte Ausgabe der „Dramen der Gegenwart“ Stand heute noch nicht zustande gekommen. Aber wir bleiben dran und haben auch schon neu beantragt. Also: bitte Daumen drücken. (Weitere Infos zu unseren DRAMEN DER GEGENWART findet ihr HIER)
Veränderung und Bestätigung
Im November 2023 schied Paul Brodowsky auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus, und Charlotte Luise Fechner wurde hinein gewählt. 2023 dann war jedenfalls auch das Jahr, in der sich unsere in vielen Richtungen ausgestreckten Kontakte-Anbahnungen bezahlt machten. In gewissem Sinne waren wir ein wenig in der Theaterlandschaft angekommen – nicht nur durch das Festival. Insbesondere der Monat Mai 2023 zeugt davon: Nach der Streichung des Stückemarktes im Rahmen des Theatertreffens vertraute man uns dort einen Veranstaltungs-Slot an, bei dem wir unter dem Titel „Einzeln oder im Kollektiv“ über von Autor:innen selbst organisierte Arbeitsmodelle berichten konnten: die „Summer School“ des NIDS in Südtirol, die „Wiener Wortstätten“ und das Netzwerk Münchner Thetaertexter:innen waren dort vorgestellte Initiativen. Sechs Tage später war der VTheA im Rahmen der ATT Teil der so genannten „Drama-Tische“, bei der wir unsere Arbeit vorstellen durften. Auch noch im selben Monat gab es weiter ein Gespräch mit der Hamburger Kulturbehörde im Rahmen unseres Ziels, uns als Theaterautor:innen in die so genannte „Honorarmatrix“ und damit längerfristig in die Mindestlohnplanungen für Soloselbständige zu kommen.
Und last but not least auch noch im Wonnemonat 2023 begann unsere Mitgliedschaft im Kulturrat NRW, den zunächst Ulf Schmidt wahrnahm und den seit Ende 2024 Petra Wüllenweber übernommen hat.
Im April 2024 wurden wir dann von der Dramaturgischen Gesellschaft eingeladen, und wir haben auf deren Jahrestagung unsere Gedanken und unsere Arbeit unter dem Aspekt der Bedeutung von Humor und Komödie vorstellen können. Unsere Veranstaltung dort haben wir nach einem Song von Herbert Grönemeyer benannt: „Lache, wenn’s nicht zum Weinen reicht“. Dementsprechend ging es an diesem Nachmittag um das Komische in neuen Theatertexten, um Komödien und Lachen in Zeiten vielfachen Weinens um die Welt. Leider hat sich die Zusammenarbeit mit der DG seither nicht fortgesetzt, wenn nicht gar verstetigt, aber wenn wir in fünf Jahren alles gebacken bekommen hätten, bräuchte man ja fast keine weiteren fünf Verbandsjahre.
Honorarstandards
Im VTheA-Jahr 2024 hat sonst die AG LEGAL & FINANCE auf sich und den Verband aufmerksam gemacht – und zwar mit der Broschüre – in der übrigens ein Jahr Arbeit steckt: „Theaterautor:innen brauchen Honorarstandards“, die man sich nach wie vor HIER herunterladen kann: In ihr findet sich ausgebreitet und gedruckt und auf 40 Seiten im Grunde genommen der Kern der VTheA-Arbeit: Die Situation und Lebenswirklichkeit von Theaterautor:innen im ökonomischen Sinne sowie im Sinne des Alltags und der Einsamkeit des Schreibens. Wer wissen möchte, wie es ist, Theaterautor:in zu sein, lese diese Seiten, und wer sich davon abgeschreckt fühlt, dem sei an dieser Stelle versichert: Trotz allem ist es manchmal der beste Beruf der Welt; das Gefühl unter 60 Seiten Drama, Chaos und Bedenken die Worte „Vorhang. Ende.“ zu schreiben ist immer noch und nach wie vor wunderbar.
Seit Frühling 2024 sind wir außerdem assoziiertes Mitglied im Bundesverband der Freien Darstellende Künste (BFDK), der uns mit offenen Armen aufnahm, denn auch wir Autor:innen sind Teil der Freien Szene, der freien Darstellenden Künste. Die monatliche SKMV, die “ständige Konferenz der Mitgliederversammlung” wird abwechselnd von Theresa Seraphin und Charlotte Luise Fechner besucht.
Im Herbst 2024 kam es zum bisher größten Umbruch im VTheA-Vorstand: nach dem Ausscheiden auf eigenen Wunsch von Maxi Obexer, Ulrike Syha und Felicia Zeller besteht dieser nun neben weiterhin aus David Gieselmann und Charlotte Luise Fechner, die das Amt der Schatzmeisterin von Felicia übernahm, sowie aus Vera Schindler, Olivier Garofalo und Lennart Kos.
Am Ende des Jahres 2024 konnte die VTheA-AG HÖRSPIEL in Zusammenarbeit mit der Hans-Flesch-Gesellschaft und dem VDB einjährige Verhandlungen mit der ARD zu einem für alle Autor:innen von Hörspieltexte erfreulichen Abschluss von GVRs erreichen – GVR ist hierbei die Abkürzung von „gemeinsamen Vergütungsregeln“. Die bisherigen Vergütungsmuster und Vertragsmodelle hatten sich als antiquiert und in Zeiten des Audio-Booms im Internet als nicht mehr haltbar erwiesen. Die erreichten GVRs berücksichtigen nicht nur die vertraglichen Sonderheiten, die es für die Erst- und Zweitverwertung im digitalen Raum braucht, sie verlängern zeitlich ganz allgemein die Verdienstmöglichkeiten an einem entstandenen Hörspiel und bieten Autor:innen überhaupt deutlich bessere Bezahlung für ihre Arbeit. (Mehr dazu könnt ihr HIER hier lesen)
Und last nut not least möchten wir unsere letzte AG KJT erwähnen, die sich um die Anliegen und Themen rund um das Theater-Schreiben für das jüngere und jüngste Publikum kümmert.
Gekommen, um zu bleiben
Zum Ende dieser kurzen Chronik wollen wir noch einmal über den zeitlichen Tellerrand gucken. Der VtheA möchte für den deutschsprachigen Raum stehen, (und nicht nur für Deutschland) und wir sind stolz, dass wir seit diesem Jahr eine aktive Österreich-VTheA-Gruppe haben, danke an Claudia Tondl, Stefan Wipplinger und Lennart Kos. Wir hoffen, auch bald in der Schweiz und Belgien, Luxemburg und Liechtenstein und natürlich bei den Siebenbürger Sachsen in Transsilvanien aktiver vertreten zu sein, und wenn ihr dort wohnt, oder Autor:innen kennt, die dort wohnen, connectet uns gerne!
Stand heute hat der VtheA 149 Mitglieder. Vielleicht erreichen wir in diesem Jahrzehnt oder gar diesem Jahr noch die 200. (Wer Mitglied werden möchte, kann dies HIER – wir freuen uns übrigens auch über außerordentliche Mitglieder!)
Wir glauben, wir haben viel erreicht, aber die Verstetigung unserer Sichtbarkeit und unseres melancholischen Winkens ist noch nicht selbstverständlich.
„Wir sind Helden“, das wäre vielleicht übertrieben, aber die Band desselben Namens hat mal gesungen: „Wir kommen, um zu bleiben, wir gehn’ hier nicht mehr weg. Wir kommen um zu bleiben; wie ein perfekter Fleck.
